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Schutz vor E-Rollern

Aktualisiert: Juni 3


E-Roller als Stolperfalle auf dem Gehweg

Eine Initiative der Bezirksversammlung Hamburg-Nord

Für Sehbeeinträchtigte, Rollstuhlfahrende und Menschen mit Kinderwagen sind sie seit zwei Jahren ein Ärgernis: die teilweise auf Gehwegen parkenden elektrischen Roller.

Entweder stehen sie mitten im Weg und/oder wirken als Stolperfalle. Das gilt besonders an Bahnhöfen.

Die Bezirksversammlung Nord hat daher angeregt, dass E-Scooter an den Haltestellen gebündelt an einem bestimmten Ort abgestellt werden. Diese bevorzugten Flächen sollen jeweils mit entsprechenden Parkverbotsflächen im unmittelbaren Umfeld kombiniert und in den Scooter-Apps ausgewiesen werden.

Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende hat diese Anregung aufgegriffen. Sie schlägt ein Pilotprojekt vor, in dem „virtuelle Haltepunkte“ erfasst werden, um „ein geordnetes Abstellen für Gebiete außerhalb des Stadtzentrums zu ermöglichen“. Entsprechende Gespräche mit den Betreiber*innen von E-Scooter-Verleihern sollen stattfinden.

Wo diese „Positivflächen“ in Hamburg-Nord und wo Parkverbotszonen eingerichtet werden, wollen die Bezirkspolitker*innen nun gemeinsam mit uns Bewohner*innen klären. Deshalb schreibt eure Vorschläge gerne unter diesen Beitrag als Kommentar. (: HL)



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